Änderungen bei der Privaten Krankenversicherung - Wechsel wird erschwert

Der Wechsel von der gesetzlichen Krankenkasse zur Privaten Krankenversicherung wird im Zuge der Gesundheitsreform deutlich erschwert.

Bisher konnte man in die Private Krankenversicherung eintreten, wenn man mehr als 3975 Euro verdient. In Zukunft wird dies nur noch möglich sein, wenn man diesen Betrag im Schnitt die letzten drei Jahre pro Monat verdient hat . Momentan ist der Wechsel sofort bei Erreichen der Gehaltsschwelle möglich, was gerade für junge, gesunde Menschenohne Famile interessant ist, da die Beiträge für diese Zielgruppe in de rPKV deutlich niedriger sind als in der gesetzlichen Krankenkasse - bei spürbar besseren Leistungen. Dies ändert sich allerdings mit zunehmendem Alter und verändertem Familienstand, Ehepartner ( nicht berufstätig) und Kinder werden in der gesetzlichen krankenkasse beitragsfrei mitversichert wohingegen bei der Privaten Krankenvericherung ist für jedes Mitglied eine separate Police nötig.

Wer dennoch in die Private Krankenversicherung wechseln möchte sollte dies möglichst schnell tun : Die oben erwähnten Regeln werden aller Voraussicht nach zum 02.02.2007 in Kraft treten.

Eine Alternative für einen sofortigen Wechsel zur Privaten Krankenkasse ist ein Optionsvertrag. Damit legt man sich jetzt fest zum Zeitpunkt X zu der Privaten Krankenversicherung zu wechseln - und zwar zu einem Beitrag, der zum jetzigen Zeitpunkt festgeschrieben wird. Bei zwischenzeitlicher Erkrankung, etc. wird dann kein Risiko-Aufschlag fällig.

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Artikel zur

Gesundheit

von Mat

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